Wir sehen ja, wo die Autopolitik in D derzeit hinführen würde und bisher hingeführt hat: Das 3l Auto gibts nicht in D, sondern in Indien, Abwarckprämie ist wichtiger als Kita-Finanzierung, Kohlekraftwerke und sonstige CO2-Verpester sind auch in der Planung der grösseren Parteien, Kinderpornografie im inet wird perverserweise zum Wahlkampfthema gemacht, anstelle abgeschafft zu werden, um nur einige Beispiele zu nennen.
Was die EU-Wahlen angeht, habe ich hier bereits mein statement geäussert:
http://www.lesarion.de/forum/forum_antw ... =1&forum=3http://emma.de/forum.html?&view=single_ ... d_uid=1247Ich konnte aus zeitlichen Gründen nicht alles beantworten. Was ich jedoch gut und gern beantworte, ist die Frage nach der Finanzarchitektur und wofür es Sinn macht, Steuergeld fliessen zu lassen (und wofür nicht).
"Weitere nicht unerhebliche und sehr umweltunfreundliche Steuerausgaben auch hier zu finden:
http://www.radarfalle.de/http://de.wikipedia.org/w [...] splanung
http://www.bmvbs.de/http://www.bmvbs.de/Verke [...] nbau.htm
Die letzten zwei links sind Verarsche und Wahlkampagne, da sie bisher in diesen Gebieten nicht grossartig wirklich etwas realisiert haben und Herr Tiefensee das meiste umweltfreundliche im ÖPNV bereits seit mindestens 4 Jahren hätte effektiv durchsetzen können. Er scheint also einfach bei den kleineren, wirklich umweltschutzorientierten Parteien abgeguckt zu haben, was sie auf ihrem Wahlprogramm stehen haben und es nun schnell auch noch mal zu versprechen. Was die Wahlpropaganda vor den Wahlen 2005 versprach, hat er ja bekanntlich auch nicht realisiert.
Demgegenüber:
"Stadtplanung, Energie und Verkehr
Eine feministische Stadtplanung trägt den vielfältigen und
vielschichtigen Lebensrealitäten von Frauen Rechnung. Frauen
sind an den Entscheidungen für alle Planungen von öffentlicher
Relevanz paritätisch beteiligt. So entstehen Wohnungen mit
flexiblen Grundrissen, attraktive Wohnumfelder, eine
Nutzungsmischung und eine breite dezentrale Versorgung mit
Bildungs-, Kinderbetreuungs-, Freizeit-, Pflege- und
Beratungseinrichtungen.
Wir schaffen ein differenziertes und preiswertes ÖPNV-Netz mit
kurzen Takten, sicheren und flexiblen Haltepunkten und
ausreichend Stauraum. Aus Sicherheitsgründen werden
überirdische Systeme bevorzugt.
Sonne, Wind, Wasserkraft und Biomasse liefern genügend
Energie. Daher setzen wir uns für die Abschaffung von
risikoreichen Atomkraftwerken, Wiederaufbereitungsanlagen,
Atommülllagern und -transporten ein. Die Energieversorgung wird
dezentralisiert und der Strompreis realistisch berechnet.""
http://www.feministischep [...] dex.html
Feministische Grüsse,
Jeannette,
2007: Projektleiterin für Energie und Verkehr
Feministische Partei Die Frauen
Mein nick im Emma-Forum: Jeannette
http://emma.de/forum.html?&view=single_cat&cat_uid=1Gute Nacht ers ma.
