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 Betreff des Beitrags: Zusammenhängende Übungen - Schreibwerkstatt3
BeitragVerfasst: 20. Mär 2009 22:54 
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Macht ihr mit?

Nicht alleine Gedanken führen zum Ziel. Gedanken - literarisch verpackt -

Ich fang also nochmals an:

politische Schlusslichter im Schatten der Konsumwelt ~ betretenes Schweigen unter den Büropupserinnen ~ ein klugscheisserisches Imponiergehabe geht dann auch an meinem Allerwertesten vorbei ~ Eintauchen in die Welten der musikalischen Effekte bringt mehr als Sonne in Florida ~ künstliche Welten der Dubaianerinnen ~ Nein danke! ~ Dann zeichne ich lieber Karrikaturen dazu.

Und so überholte sie zahlreiche Trennungen und Tode, sie war sich nicht sicher, ob sie sie tatsächlich überlebt hatte. Spüren jedenfalls konnte sie sich noch.

Wer macht weiter?


Bodenlose Frechheit erhascht die Zynik momentaner Eingebung Ich mach übrigens selbst wigger

Geistiger Dünnschiss kreuzt emotionsloses Multi-Kulti-Gehabe ~ in Aphrodites Schösslein liegen, das wärs! ~ Komme ich endlich nochmal auf einen grünen Zweig? ~ Weiterhin fraglose Fragen verbiete ich mir, woraus bemerkenswerter Weise nichts hervorgeht ~ Hört, hört! ~ Getuschel? ~ Lass sie doch dumm schreiben, die Einfaltspinsel sind nicht Deines Kallibers würdig ~ Klappö, die zwotö.



Das Erzürnen der Göttinnen dieses Tages wird weitreichendere Folgen haben aufgrund tiefer Verbundenheiten.

Es könnte tatsächlich zu einem Paradigmenwechsel kommen ungeheueren Ausmasses.

Waren sie sich dessen überhaupt bewusst? - Frauenpower, gebündelt und nicht in einen Topf gesteckt, sondern mit freilaufenden, energetischen Strömungen behaftet zu sein?

Möglicherweise würden sie den Knopfdruck für Kriege abschaffen, beseitigen sozusagen.

Frieden war immer eine wohltuende Wärme in eisigen Zeiten, ein Rückzugspohl der Aphroditen mit Geistern Herakliths bestückt.

Ja, und ob sie diesen Tag feiern würden!

Manchmal ist es besser drei Schritte nach vorn zu machen, als Trippelschritte. Oh holdö Maids, so lasst euch doch nicht vergackeiern.


==========


War es eine Chance, dass Teiel der deutschen Geschichte des Rheinlands verloren gegangen waren? Sollte es ein Wink mit dem Zaunphal von oben sein, sollten anderen Geistern der Vergangenheit mehr Platz eingräumt werden?

Natürlich gab es eine Realität, aber interessant war auch, was sie mit den Menschen machte und was hinter dieser Realität für ein höherer Sinn stehen sollte.



Worte zerreden, Ahnungen erschaffen, Liebe ernennt Dich, Befürchtungen durchleiden die 10 Gebote, in Deinen Spiegel des Wassers eintauchen, erleuchtete Wesenheiten pflügen Felder, ernten Saaten, Äons durchzucken nächteweise das Himmelsgestirn, erfahrene Feinstofflichkeiten geben den Weg vor, schlafftrunkene Augen öffnen sich weit, sehen das Gehörte, irrationale Handlungsabläufe kontrollieren die Normalität, Universen klein, wie Perlen, Endlichkeiten der Unendlichkeit zaubern Enigmas ins Grenzenlose,...Weite ... verortet ... entwortet ... vero ... entwo ... die Grösse meines Ichs stimmt mich in Einklang mit der Grösse zum Ganzen. Ich erfahre Schönheiten im Sein, vielfältige Buntheiten im Leben, Natur der Ruhe im inneren Frieden meines höheren Selbsts lässt meine Begrenztheit weiterfliessen, hoffen, lieben...

Frühling

durchzuckte den Morgen Deines Antlitzes...

"Lass uns wieder schlafen gehen, Schatz"

========


Noch schlief ihre Stadt. Es war ruhig und sie hatte genug Musse, eine Zukunft zu planen.

Sie vertrieb noch ein Weilchen die bösen Geister ihrer Schattenvergangenheit, um die Freiheit der Zukunft zu atmen.

=======


Die Terroristen der Zukunft interessierten sie nicht mehr.

Ein Meer der Stille überdeckte dies.

Sie liess ihre inneren Blockaden fliessen, da sie ja eigentlich auch schon längst aufgelöst waren.

Neuer Tag, neuer Frühling.

"Kommst Du, Schatzi?" - "Wohin?" - "Zum Standesamt" - "Achso, jaaa..."

Zwei strahlende Blicke begegneten sich und sie war wieder in ihrer Mitte.


=======

Üsch?

Sweety, isch bin grad ers aufgestanden...

Bis späder dann...*freu*


=======


Imgrunde war sie ziemlich durch den Wind, da ihr langjährige Freundin aus Köln jetzt doch im Hospiz gelandet war.

Endgültig.

Bei dieser Trauerarbeit konnte ihr auch keine Ärztin helfen.

=======

Spuren

Spuren in meinem Gesicht
Du siehst sie nicht
kennst mich nicht
weisst nicht um
die Gesichtsfalten
hinter denen sich
Narben verbergen

Spuren auf meiner Haut
Du spürst sie nicht
wenn Deine Hände
sie berührt
ahnst nichts
von meiner
Vergangenheit
die sich dahinter verbirgt.

Spuren in meiner Seele
die Du getreten hast
als wäre sie Dein
geliebt als würdest
Du Dich selbst liebkosen
Du kanntest mich nie
Ich schenkte sie Dir
für den Moment.

Spuren im Sommer
den wir zusammen
am Strand der Liebe
hinter uns liessen
Dem Herbst
entsagend.

Spuren bei Dir
Hab ich sie
jemals hinterlassen?
Dein Schweigen
berührt
mein Herz.

Ich tauche ein
in die Spuren
der Zeit
Vergangenheit
als Narbenherz
nun wissend
weiter zu leben.

(CO) *Anna*

====

All das hatte es gegeben in ihrem Leben.

Dennoch wollte sie den Frühling wieder neu beginnen und nun endlich mal richtig leben.

Richtig leben?

Gabs auch falsch?

Leben war eigentlich Leben. So oder so.

=======


Sie würde dann morgen an ihrer Biografie weiterschreiben.

=======


http://www.youtube.com/wa [...] a6mChRq0

Avril Lavigne - When You're Gone (lyrics)


Gute Nacht.

=======

Mit deinem Kuss auf meiner Zunge Gedichte schreiben - Deinen Geruch an meinem Körper aufsaugen - Dein Gesicht in meinen Händen sehen - Deinen Glücksschrei in mir zucken spüren - Zeilen an Dich, meine Geliebte

Narbenherzen

Narbenherzen-überall, wo sich der Geist ausbreitet-stille Schwingungen verlebter Zeiten als Unter-Layer-Sollen sie dich ewig hemmen?-Verschwende nicht Deine Zeit mit Narben, befreie Dein Herz, Seelenerholung findest Du nur in Dir selbst, durch Dich selbst und Deinen Spirit - Mach was aus Deiner Zeit hier auf diesem Planet - Genusssüchtige Monster, Barbiepuppen in den Folterbars-Passt jetzt alles nicht: Bleib bei Dir - Freunde sind wichtig! Höre auf Deine innere Stimme: Viele Narbenherzen verderben den Brei.

Fremdheit in der Erotik unserer Begegnung - fühlendes Erleben Deiner Welt - Eintauchen in die Gegenwart der Zeit - Alles von Dauer, nichts von Ewigkeit - Vertrauen in die Sanftmut Deines Blickes - eingefahrene Glieder erheben sich zu einem Moment wellenreitender Triebhaftigkeit - Egal, der Ort; egal, welche Zeit - Begegnung im Augenblick des Verlangens...

atemlose Glücksmomente in Deine Seele schauend - sinnergiebige Zusammenhänge der Zufallslosigkeit - erahnende Kräfte eines Wirs - kurz mal was Trinken, weiter! - jeder Kuss von Dir ein Traum in die Gegenwart - quellvolle Fruchtbarkeit im zügellosen Seelendual Deines Körpers - Zu viel Tiefe? - Leichtigkeit ist zu alltäglich! - Schneetropfen auf der Fensterbank schmilzen vor Berührtheit - nicht mal Aphrodites Lächeln kann schöner sein...

..Und sie malte, was das Zeug hält... Nächtelang, tagelang, wochenlang, verschanzte sich in ihrer Wohnung, sammelte sich immer wieder, malte bis zum Umfallen, ihr Bett stand bereits neben der Staffelei...

Das Frühjahr hatte begonnen und sie merkte es nicht, es war ihr nichts wichtiger, als dieses eine Foto so exakt wie möglich zukopieren...

Immer wieder wollte sie den Moment nachspüren, in dem es entstanden war.

Wieder mal hatte sie zu früh Kaffee getrunken, war zu früh wachgeworden... Genau diese "zu" früh machte es aus, sie die Bewusstheit ihrer Sinne aufs Papier bringen zu lassen.


=======

3 Worte, deren Sinn sie fast immer bekloppt gemacht hatte und deren Bedeutung überlebenswichtig gewesen waren, hatte sie vollkommen über den Haufen geschmissen.

Ihr Temperament war mit ihr durchgegangen.


* Raum
* Zeit
* Geduld


Es war eine Frage der Güte, ob ihr dieses vergeben werden würde.

Hürde

Hürde in Würde

Hürde in Würde schmecken

Alles in Butter,
Deine Sanella


======


Delfineninsel im Meer ~ Dein BH auf der Wäscheleine ~ Luft, die schmeckt ~ Holzliegen auf der Veranda ~ Zigarettenasche fliegt vom Strandcafetisch ~ Wind in Deinem Haar ~ Warum fährst Du Dir immer mit deiner Hand durch diese blonde Strähne? ~ Verlegenes Lächlen, welches Du schon sooft aufgesetzt ~ grosse Augen gucken mich verwundert an ~ ein Du am anderen Ende ~ Ich ahne, was Du vorher nie wissen kannst ~ Dein Erfühlen in meinem Kopf ~ Eselsohren an meiner Bettlektüre ~ Sonnenbrille voller Sand ~ Cremes, die vergessen wurden ~ Wo wollten die denn so schnell hin??? ~ Hochschrecken, Auffallen, neu beginnen ~ Frühling, der den Sommer riecht

=======


Zweisamkeit

Hochkonjunktur für Dumme, aber Liebende ~ Champagner im Grass ~ leergekippte Gläser am Tischrand ~ Grillenzirpsen im Dunkeln ~ Harmonisches Schweigen in stillem Einvernehmen ~ Deine Hände entspannt im Nacken ~ Da fragst Du noch nach der Zeit? ~ Wichtiges wird kleiner ~ Nachtmöwen am Kai ~ Begleitung fürs Leben ~ Gute Nacht-Kuss für ewig ~ Zweisamkeit

======


Heute gehe ich meiner Lieblingsaufgabe als Quereinsteigerin nach: Endstation Sackgasse


Ein Zug der ankommt, aber nur zurückfährt ~ Ein Auto, was vollgetankt ist mit Motorschaden ~ Ein Rad ohne Radweg zwischen Autos mit 30cm-Abstand ~ Eine Fussgängerin an der Ampel, die auf Dauerrot ist ~ Ein Flugzeug am Flughafen, der streikt ~ Sackgassen, die eingemauert sind ~ Endstationen, die wir jeden Tag erleben...


Wunderbar dieses Leben nach der Flucht aufs Land...

=======


Immer wieder würde es Menschen in ihrem Leben geben, die anderen gerne beim Sterben zusahen.
Mehr und mehr ging ihr das am Allerwertesten vorbei. Schliesslich musste frau sich über 40 gründlich überlegen, wofür es sich lohnte, sich aufzuregen. Für jene Kreaturen würde dies keinen Sinn machen, sie würden eines Tages ihren Denkzettel dafür von noch ganz anderer Stelle bekommen, es lag in der Natur der Sache

=======

Erholung der Grosstädter

Sie fahren aufs Land
Sie bleiben einfach zu Hause
Sie hören laute Musik, um die Strassen zu übertönen
Sitzen im Lotussitz und kümmern sich nich drum,
dass die Häuserfassade gegenüber ihren Spass dran hat
gucken Glotze von der schöneren Natur,
versinken dabei ins Träumen,
als es einmal so gewesen war...
Gehen Einen Trinken
lassen sich besudeln von den Barbiepuppen inner Disco
Telefonieren sich den Hörer ins fastfood über ihren Seelenkummer...

Es geht auch anders!

Das Experiment, welches ich meine heisst Leben.



Oder hast Du Deiner Frau heute schon gesagt, wie toll sie aussieht und dass ihr mal wieder was machen könntet?

======


"Sonnhild, ich muss Dir was erzählen...!" - Und sie packte aus...

"..Von den Menschen aus meiner Vergangenheit, denen ich mein Herz schenkte. - Einer Frau, einer verbotenen Liebe...

In den ersten Jahren nach dem ersten Augenblick sahen wir uns nicht mehr. Wir hatten uns damals angelächelt, als würden wir uns eine halbe Ewigkeit kennen, Verliebtsein auf den ersten Blick auf beiden Seiten... Ich hatte meine derzeitge Freundin aus einer Umarmung verlassen, um ihr ein Glas Sekt einzuschenken, als sie auf die Theke zukam. Er schäumte über, was ich gestikulierenderweise leider zu spät zu verhindern versuchte. Ihren mich anlachenden Blick werde ich nie vergessen.

Ich dachte ab und zu an sie. Erst Jahre später begegneten wir uns wieder. In ganz anderen Umständen. Es war unmöglich, mich ihr zu nähern. Sie war unnahbar... Wir hatten daraufhin jahrelang Kontakt zueinander, flirteten. Ja, es war ein liebevoller Umgang. Bis ich meine Ex-Frau heiratete. Ich weiss bis heute nicht, warum ich das tat. Vielleicht, um mehr Distanz zu ihr zu schaffen. Es gelang mir jedenfalls nicht.
Nach der Scheidung schien sie mir nichts mehr zu glauben, obwohl auch das ihretwegen geschah. Ich hatte Affären, nicht erwähnenswert im Nachhinein. Eigentlich zogen sie mich alle runter..."

Sonnhild hatte ihr aufmerksam zugehört. Sie hatten sich gerade geliebt. Sie streichelte ihren Rücken, irgendwie waren beide abwesend.

=======


"Es geht mir gut, wir sind wieder zusammen!" - Wie oft und von wieviel Frauen hatte sie diesen Satz in den letzten Jahren gehört?

Es war ihr egal geworden. Sie konnte nichts mehr glauben, es war geradezu lächerlich.

=======


Verzeihen

Ich verzeihe Dir,

dass Du versucht hast,

mich zu lieben:

Es ist Dir nicht gelungen.

=======


Grenzenlos fliessen,
grenzenlos schliessen.
Der Scheitelpunkt ist immer in der Mitte.

Hast Du die Mengenlehre in der Mathematik verpasst?

Was ist eine Schnittmenge?


Ok, bei den Kurvenberechnungen gibts noch die Tangenten (Berührungspunkte)...


=======

...und sie holte den Odem der letzten 26 Jahre nach, den sie verpasst zu haben schien.

Erst mal bekam sie dadurch einen mächtigen Stickstoffanfall.

Die Heterowelt hatte sich nicht sonderlich geändert. Immer noch liefen überwiegend Frauen Männern nach und nicht umgekehrt. Von Sub war hier in keinster Weise zu reden.

Tagelanges Erstarren ob dieser Tatsache liess sie dann doch zu einer Entscheidung kommen, den Schritt zu wagen ihrer Agoraphobie ein Ende zu setzen, indem sie sich einfach nicht mehr diesen endlos-Menschenmassen der Touristenstadt aussetzte, sondern sich eine provinzielle Genügsamkeit gönnen wollte. Ganz in trauter Zweisamkeit mit ihrem Schatz.

Integration. Ja, integrieren hätte sie sich wahrscheinlich gemusst in diese Anpassungswelt der Heterofrauen. Für die letzten 26 Jahre wäre dies mehr schlecht als recht gegangen.
Nun jedoch sah sie es von einer anderen Perspektive. Versuchte, es zu sehen. Es wäre doch viel leichter, dieses Spiel mitzuspielen vor ihrer beider Haustür.
Was sich privat abspielte, brauchte schliesslich niemanden etwas angehen. Ok, einerseits war Versteckspiel nicht ihre Stärke... Aber hatte sie sich darin nicht eh schon geübt in den letzten 2 Jahren zuvor?

Was hatte mehr Spass gemacht:
So zu tun als ob und sich rechtzeitig zurückzuziehen oder offen zu leben mit ihrem Lesbisch-Sein, ein gesellschaftliches Leben weitestgehend ohne das andere Geschlecht zu führen, ganz in ihren Freundinnen-Kreisen?
Nichts von beidem hatte so richtig Spass gemacht: In dem einen Leben war sie nicht authentisch geblieben, in dem anderen auch nicht.


=======

Vielleicht würde es zu ihren Lebzeiten nie ein Ende dieser schizophrenen Welten geben.

Fakt war, dass sich von der Gesellschaft her so schnell nichts ändern würde. Aber dies dachte sie doch bereits schon seit 26 Jahren...!
Es musste sich also in ihrer Einstellung zu dem Ganzen etwas ändern. Bisher dachte sie immer, dass sie anders sein und bleiben würde ob dessen.

Jedenfalls einen Abschied von ihrer Heimatstadt schien es doch nie so richtig gegeben zu haben....

=======

Als hätte sie es gerochen, intersessierten sich plötzlich ihre Kölner Freundinnen wieder für sie. Und nur sie allein wusste, woran dies lag.

Das gleiche Spiel wie damals: Haste Geld, kannstö mitreden.

Wollte sie es nochmal mitspielen?

War es nicht irgendwie alles arm?

=======

Und sie flog wieder zurück. In das andere Land. Welches ihr einst so sehr die Hoffnung genommen hatte. Nun wollte sie es anders anpacken. Mit ein wenig Abstand betrachtet, waren alle Dinge doch eher leicht zu lösen.

Ihre Ex hatte das andere Land verlassen, war weit, weit fortgezogen. Nur zu gut konnte sie es verstehen: Hatte sie doch ständig in den letzten Jahren Palaver mit ihrer festen Beziehung gehabt. Und im letzten Sommer hatte die Literatin der Moderne sich einen letzten Ruck gegeben und ihr ordentlich mal dazu die Levitten gelesen.
Es war angekommen. Nun war auch ihre Ex befreit. Es gab also keine Probleme mehr dort zu lösen. Dies war das einzige gewesen, was sie aufgeklärt haben wollte. Nun war auch das vom Tisch und sie konnte ihren Neustart fortsetzen in der fremden Stadt, die ihr immer vertrauter geworden war mittlerweile.

Heute würden sie kegeln gehen.

Ihre Süsse war kurz mit wach geworden, sie beendete nun auch den chat, um noch einwenig über den Jahresbeginn zu sinnieren und was sie in diesem Jahr für neue Ziele verwirklichen wollte.

=======

Es ward mittlerweile hell geworden.

Vampirinnen mussten um diese Zeit für gewöhnlich ihren Sargdeckel wieder verschliessen.

Göttin sei dank, war ihrer gross genug für swai.

=======


Gedanken einer deutschen Globetrotterin...:

What are other cultures?

Hi, Gini (2 years later...),

now I`ve got the right answer for the question about other cultures:

Another aspect of new language (not any longer in German) at this site is that it is not Germany we living here.

It was Germany.

But we have no more born Germans and every colour in this country now comes to us, so that we must change language in order to get an understanding and to understand the others wants to live and to get our country here.

If they want they can learn the German language, they can live like German, they can catch our culture and make them their own, new materialism world, but never they will get to our mentallity. That´s the point where we can speak about other cultures: They aren´t born and grown up in this country.

For me it´s equally. I am not depending on this place. I only was born here and live till now in this country.
But I now cannot imagine to fight for it. It has nothing to do with rights. Earth is for everyone, to expensive to buy...So why fighting for it? It is how it is. Not more not less. That´s the reason, why I prefer, not to have land or buildings. Every time I can go otherwhere, if I don´t want to live here any longer.

It´s the corse of the Travellers to be free, not to make depend on materialism thinks!

=======


Nichts ist seltsamer als ein Mensch,
den man immer um sich ertragen kann.

=======



Sich beobachten heißt sich verändern

Ein sehr klarer Kopf und scharfer Beobachter hat geschrieben, allen Gefühlen läge Neid zugrunde, sogar der Freundschaft. Ich habe diesen Menschen näher kennengelernt, der so zu denken glaubte.Er war nie neidisch; ich sah, daß er treu und hochherzig war ohne jede Spur von Bosheit; nur brauste er leicht auf. Bin ich ein scharfer Beobachter? Das ist die Frage.
Meine erste Regung besteht im Ablehnen. Ich bin der Ansicht, daß ich von den ersten Zeichen getäuscht werde. Ich bin der Ansicht, daß die Menschen mir zunächst ein Bild von sich bieten, das ihnen kaum ähnelt. Zum Beispiel gibt jeder Mensch in einer Frage, die neu ist und ihn bewegt, überreichlich Dummheiten von sich. Ich weiß jedoch wohl, daß das nicht sein Gedanke ist. Er aber will, daß das sein Gedanke sei; er klammert sich daran; wenn man ihn drängt, schwört er sogar darauf. Man bildet sich ein, dumm zu sein, wie man sich einbildet, boshaft zu sein. Es ist nicht geschickt abzuweisen, es ist nicht geschickt, zu verurteilen. Das heißt das Wasser trüben. Wenn man klar sehen will, muß man abwarten; die erste Erregung muß sich legen. Ich warte, daß er sich beruhigt, ich warte sogar, wenn ich kann, den Schlaf. Schon die Art, zu essen lehrt mehr als die Art zu sprechen; der Ton der Stimme sagt mehr als der Sinn. Aber ich muß noch weiter gehen. Ein Mensch unter der Knute ist nicht das, was er sein könnte; ein Mensch, der gezwungen wird, ist verunstaltet; ein Mensch, der durch das Ereignis überrascht wird, gleicht mehr dem Ereignis als sich selbst. Ebenso läßt ein Kleinkind, das ganz rot ist, das das Gesicht verzerrt und heult, nichts erkennen; ich warte, bis es lächelt. Indem ich bis ans Ende meines Gedankens gehe, werde ich sagen, daß ich von einem boshaften Menschen ganz und gar nichts lernen kann; wenn ich ihn beobachten will, warte ich ab, bis er gut ist. Gut, das ist dasselbe wie frei, natürlich; und zwar seinem Wesen entsprechend, nicht gemäß dem Schock. Nichts verändert einen Menschen mehr als der Blick dessen, der ihn beobachtet. Wenn er auch vermutet, daß ich ihn beobachte, streckt er mir die Zunge raus. Das ist umgekehrte Scheinhelligkeit. Ich bedauere die Irrenärzte, denn Narren bringen Narren hervor.

Dem Wort Psychologe gelingt es nicht, zur Umgangssprache zu gehören. Die Umgangssprache nennt Moralisten den, der sich hinlänglich im menschlichen Herzen auskennt. Das ist eine großartige Idee in einem Wort. Aber welche Idee? Man braucht dem Wort nur zu folgen. Moral sagt man, wenn man sich beruhigen will, wenn man sich erziehen will, wenn man sich wieder in menschliche Form bringen will. Wie ein Mensch, der Angst hat vor einem vermeintlichen Gespenst und der sich sagt: „Das war alles!“ Er verachtet das Gespenst, aber er verachtet auch sich selbst. „Wie kann man nur so dumm sein?“ Das denkt der schlichte Mensch dreimal am Tage von sich. Diese ganz allgemeine Moral bedeutet also, daß man sich zunächst über sich selbst täuscht. Dessen innewerden heißt denken. Woraus ich, ein wenig schnell, die Idee entnehme, daß sich beobachten etwas anderes ist als sich für den halten, der man in der ersten Regung ist. Sich beobachten, heißt, sich verändern, sich wieder in gute Verfassung bringen, suchen, was man will, es finden, es gutheißen, es tun. Die Milde des Augustus ist ein theatralisches Beispiel dafür, also vereinfacht und gleichzeitig übertrieben; aber die Bewegung ist richtig. Er spricht mit sich selbst, und das läuft auf das hinaus, daß er sagt: „Was bin ich?“ Bin ich ein Feigling, der andere verdächtigt? Gewiß bin ich das, wenn ich mich gehen lasse. Bin ich ein brutaler Mensch, der sich rächt? Gewiß will darauf das Tier in mir hinaus. Aber, wie Descartes sagte, es wäre lächerlich, wenn der Mensch, der fähig ist, einen Hund zu erziehen, sich nicht selbst erzöge. Augustus entdeckt schließlich den wahren Augustus, der derjenige ist, der will, das heißt derjenige, der aus all dem einen Menschen macht. Und was hierin Wahres liegt, ist, daß der Anfang von allem immer schlecht ist und daß man sich sehr schlecht kennt, wenn man ihn nicht verändert. Was ist ein Musiker, wenn nicht ein Mensch, der sich zum Musiker gemacht hat? Und glauben Sie, daß einer, der mit acht Kugeln jongliert, das mühelos gelernt hätte? Ich lerne ihn nicht kennen, wenn er die Kugeln fallen läßt, sondern wenn er sie auffängt. Und den Musiker lerne ich nur kennen, wenn er richtig singt.

25. September 1932, Alain (=Emile Auguste Chartier)


=======

Heute und morgen und übermorgen würde ihr die Politik der Gegenwart ganz einfach am Allerwertesten vorbei gehen.


Politiker, die sofort Politik studieren...

konnten sie lebenserfahren genug für andere denken?

=======


Auswanderungstermin verpasst!

Sie dachte:
"Son Mist. Jetzt hab ich ihn doch wahrhaftig verpasst.

Zu schpät, wir müssen hier bleiben.

Im Radio lief grad Reklame:

Sparkasse: Nehmen Sie den Ready&Go-Kredit.

Soll das ein Witz sein???

Wenn ich zur Sparkasse geh bin ich feddisch, wenn ich auf mein Konto guck.
Jenau so feddisch jonn isch dann nach Haus.

Tolle Reklame, echt ma jetzt!

Und dann noch die Jugendlichen hier, die uns im Alter versorgen sollen mit dem nicht mehr funktionierenden Rentensystem und ihren Aggressionsausbrüchen...

Es ist wie ein übler Traum:

Ich wurde wach und dachte, ich müsste meinen Pass wechseln, weil ich im falschen Land bin.

Is it Germany?"

======


http://www.youtube.com/wa [...] acXZHAEU

Ausnahmsweise war sie mal erleichtert und gut drauf hoidö...

Der lästige Papierkram für die Hochzeitsvorbereitungen war erledigt, wies schien und das we stand bevor.

Mit einigen Frauen hatte sie vorher noch aufräumen müssen.

======


Ohne Frieden

Ohne Frieden
Stirbt die Liebe,
Versiegt der Quell der Tolleranz,
Sterben ab, die guten, jungen Triebe
Und aus welken Blättern
Windet man den Trauerkranz.

Ohne Frieden,
Ganz im Stillen,
Der zur Andacht
kraftquell führt,
Bekommt das rücksichtslose Ego
Nur den Willen
Und die Liebe, sie verliert.

Denn der Frieden
Ist das Mass,
Damit die Liebe
Nicht in Hass
Sich wandelt.
Wer das, in der Leidenschaft, vergass,
Sollt bedenken, eh´er handelt.

(Ingrid Eckbrecht
88131 Lindau PSF 1247)

Hat sie selbst seinerzeit als Postkarte am Bodensee verkauft.

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Das Christentum ist genug Patriachat. Wir brauchen keinen 2. patriachalischen Symbolträger (Moscheen). Lesbische Mütter bedanken sich bei eurer Intoleranz!


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 Betreff des Beitrags: Re: Zusammenhängende Übungen - Schreibwerkstatt3
BeitragVerfasst: 11. Nov 2009 01:18 
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Im Grossen und Ganzen war Köln für sie erledigt.

Sie hatte dort ihre Zeichnungen gemacht, amouröse Dinge erlebt, sich auf sämtliche kulturelle Laster um und eingestellt, viele Gefahren überwunden, viel Freude und viel Leid erlebt.

Das Leben weit ab von dieser Grosstadt, wo die Islamisten nach dem Moscheebau ihre gezeichneten Kreisverkehre benutzen und ihre Demos austragen würden, war nun - Göttin sei dank - nicht mehr ihre Welt. Weswegen sie natürlich auch keine Christin war oder irgendeiner anderen bekloppten Religionsform angehören würde.

Sie würde irgendwann (immer noch) nach Strassburg ziehen. Bis dahin würde sie noch ein wenig in diesem Land bleiben, welches voller Unruhen war und dort, wo sie nun lebte, eigentlich eher verschlafen wirkte.

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 Betreff des Beitrags: Re: Zusammenhängende Übungen - Schreibwerkstatt3
BeitragVerfasst: 16. Apr 2010 11:33 
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Eins war ihr nicht klar gewesen:

Während Islands Vulkan spuckte und sich einen Aschewolke über Europa breit machte, Merkel und andere Popstars in Amerika verweilten, warum sollte sie eigentlich und wenn doch, für wen? wählen gehen? Die Alkaidas bereiteten eh schon ihre Bömbchen vor, konnten sie allerdings nicht richtig einsetzen wegen der Aschewolke und weil sie die A380 noch nicht bezahlt hatten.

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 Betreff des Beitrags: Re: Zusammenhängende Übungen - Schreibwerkstatt3
BeitragVerfasst: 16. Apr 2010 11:36 
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Unterdess küsste Puh der Bär seinen Honig. :feuerstelle:

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BeitragVerfasst: 16. Apr 2010 21:24 
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Über was macht sich wohl keiner Sorgen?

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 Betreff des Beitrags: Re: Zusammenhängende Übungen - Schreibwerkstatt3
BeitragVerfasst: 17. Apr 2010 01:03 
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Nach dem Kurzaufenthalt in einer fremden Welt, die ihr vertraut war, hatte sie die handy Nummer mit der Tochter eines Prominenten ausgetauscht und wartete bis zum Morgengrauen, ob sich nicht nur der Nebel in der Luft legte, sondern auch in ihren grau-gewordenen Zellen.

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 Betreff des Beitrags: Re: Zusammenhängende Übungen - Schreibwerkstatt3
BeitragVerfasst: 18. Apr 2010 19:42 
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Ihre Idee mit den Solardachzellenautos gefiel ihr immer besser. Hatte dies schon jemand im Sinne oder war es ihr eigene Idee? Sie müsste es sich patentieren lassen, aber sie bevorzugte stattdessen, die Idee ihrer Mentorin zu überreichen

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Das Christentum ist genug Patriachat. Wir brauchen keinen 2. patriachalischen Symbolträger (Moscheen). Lesbische Mütter bedanken sich bei eurer Intoleranz!


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 Betreff des Beitrags: Re: Zusammenhängende Übungen - Schreibwerkstatt3
BeitragVerfasst: 9. Mai 2010 22:34 
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Statt Tankstellen mit Steckdosen, sollten also Solardachzellen her. Es könnten dann ja ruhig Elektroautos bleiben...

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ehem. Verkehrsplanerin A.D., Künstlerin, Begründerin des freenet-Philosophie-Forums, Feministin, Projektleiterin für Energie und Verkehr bis 2008 Feministischen Partei Die Frauen, inet-Nachtwache,
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Das Christentum ist genug Patriachat. Wir brauchen keinen 2. patriachalischen Symbolträger (Moscheen). Lesbische Mütter bedanken sich bei eurer Intoleranz!


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 Betreff des Beitrags: Re: Zusammenhängende Übungen - Schreibwerkstatt3
BeitragVerfasst: 9. Mai 2010 22:37 
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Was nutzte ihr eigentlich ihr Erfindergeist? Meist hatten dann doch andere ihre Geistesblitze geklaut.

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 Betreff des Beitrags: Re: Zusammenhängende Übungen - Schreibwerkstatt3
BeitragVerfasst: 16. Jul 2010 01:01 
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Gerade war sie bei der Frage gelandet, ob Strom einfrierbar ist oder wie frau ihn denn zeitlich so speichern könnte, dass die Planetenbahn der Erde damit von der Sonne verschiebbar wäre... Klima konnte doch nur mit Gegenklima begegnet werden. Künstliches Klima würde auf längere Sicht Energiespeicher benötigen... Zusammenhänge zwischen philosophischen Gedankenansätzen mit denen der Physik schienen auch nicht anwendbar zu sein.

Oder doch?

http://www.razyboard.com/system/morethr ... 966-0.html

Alles wieder von vorne.

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