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 Betreff des Beitrags: Verpartnerung: Hetero-soziale Lesben
BeitragVerfasst: 22. Apr 2009 05:53 
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Zu dem Thema habe ich als zukünftige Co-Mutter im Emma-Forum geschrieben:

http://emma.de/forum.html?&view=single_ ... ad_uid=830

Auch hier könnte es sein, dass es weiter diskutiert wird, insbesondere im Hinblick auf das Wahljahr 2009:

http://www.lesarion.de/forum/forum_antw ... =1&forum=4
(mein nick: Andersrumm)

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Das Christentum ist genug Patriachat. Wir brauchen keinen 2. patriachalischen Symbolträger (Moscheen). Lesbische Mütter bedanken sich bei eurer Intoleranz!


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 Betreff des Beitrags: Re: Verpartnerung: Hetero-soziale Lesben
BeitragVerfasst: 25. Apr 2009 23:05 
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Als die Lesben sich trauten

SIMONE PAULS

Es war ein Entschluss, der bundesweit für Aufregung sorgte. Heute vor zehn Jahren beschloss der damals rot-grüne Senat, gleichgeschlechtlichen Paaren den staatlichen Segen zu geben. Die Homo-Ehe - eine Premiere in Deutschland. Als sich dann das erste lesbische Paar trauen ließ, berichteten sogar Zeitungen in Brasilien darüber. Seitdem haben in Hamburg 1500 homosexuelle Paare geheiratet.

Eines der sieben Paare, die sich am ersten Termin am 6. Mai 1999 im Bezirksamt Eimsbüttel trauen ließen, waren Verena Lappe (52) und Angela Gobelin (43) aus Hohenfelde. "Wir haben es als politisch-kämpferischen Akt betrachtet", sagt die damalige Braut, die ehemalige Vize-Bürgerschaftspräsidentin Verena Lappe (GAL).

Die "Hamburger Ehe" war rein symbolisch - rechtlich gab es keine Konsequenzen. Das änderte sich 2001, als die rot-grüne Bundesregierung mit dem Lebenspartnerschaftsgesetz der Ehe von Homosexuellen ähnliche Rechte wie bei Heterosexuellen einräumte.

Sich stark für die Rechte von Schwulen und Lesben machen - das wollten auch Verena Lappe und Angela Gobelin mit dem Schritt. Ihren Familien erzählten sie es erst hinterher. "Anfangs gab es Empörung. Mittlerweile ist das Umfeld entspannt. Unsere Beziehung ist durch die Heirat mehr akzeptiert", sagt Verena Lappe. Als lesbisches Ehepaar haben sie meist positive Erfahrungen gemacht, berichten sie. An den Hochzeitstag erinnert sich Verena Lappe noch gern: "Es wurde feierlicher, als ich gedacht hatte."

Dass Homosexuelle heiraten dürfen, finden sie wichtig für die Akzeptanz von Schwulen und Lesben in der Bevölkerung. "Sie sehen dann: Das sind Menschen wie du und ich", sagt Redakteurin Angela Gobelin. Für Verena Lappe ist klar: "Die Hochzeit war eine der besten Entscheidungen in meinem Leben." Den brasilianischen Artikel über ihre Trauung haben sie aufgehoben. Als Erinnerung.


:lion:


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 Betreff des Beitrags: Re: Verpartnerung: Hetero-soziale Lesben
BeitragVerfasst: 4. Mai 2009 18:09 
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 Betreff des Beitrags: Re: Verpartnerung: Hetero-soziale Lesben
BeitragVerfasst: 11. Jun 2009 06:39 
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Grundsätzlich ist vielleicht bei der Thematik auch noch ein anderes Thema wichtig:

"Liebe Dich selbst und es ist egal, wen Du heiratest" ein vielleicht provokanter Titel eines Buches, aber hier ein Interview mit der Verfasserin dazu, welches einleuchtend beschreibt, was damit gemeint ist:

http://www.ksta.de/html/artikel/1242833505256.shtml

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 Betreff des Beitrags: Re: Verpartnerung: Hetero-soziale Lesben
BeitragVerfasst: 25. Jul 2009 19:48 
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JK Wedding Entrance Dance

Hochzeit einmal anders... :dumdi: :cheerl:

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 Betreff des Beitrags: Re: Verpartnerung: Hetero-soziale Lesben
BeitragVerfasst: 29. Jul 2009 20:28 
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Nachtrag:

Aufruf zur Protestaktion am Deutschen Bundestag

Keine halben Sachen! Gleiche Liebe, gleiches Recht! Aktion für steuerrechtliche Gleichstellung am Donnerstag vor dem Deutschen Bundestag.

Aus Anlass der Bundestagsdebatte zur Fortentwicklung der Eingetragenen Lebenspartnerschaft rufen wir auf zur Teilnahme an einer Protestaktion vor dem Deutschen Bundestag in Berlin. Wir haben eine Demonstration angemeldet für

Donnerstag, 21. Juni, ab 10.00 Uhr
Standpunkt: Scheidemannstraße/Ecke Simsonweg.

Wir fordern die Bundesregierung, den Deutschen Bundestag und den Bundesrat auf, die immer noch massive Benachteiligung von gleichgeschlechtlichen Lebenspartnerschaften umgehend zu beenden. Die deutsche Gesetzgebung misst mit zweierlei Maß. Bei den Pflichten werden Lebenspartnerinnen und Lebenspartner wie Eheleute vom Staat im vollen Umfang in die finanzielle Verantwortung genommen. Aber das Steuerrecht sieht dennoch keine Gleichstellung vor. Lebenspartnerschaften und gleichgeschlechtliche Paare mit Kindern werden in unangemessener Weise belastet:

Das Erbschaftsteuerrecht kann im Todesfall zur existentiellen Bedrohung des überlebenden Partners führen. Die hinterbliebenen Lebenspartnerinnen oder Lebenspartner werden nicht wie Angehörige, sondern wie Fremde behandelt. Gemeinsam geschaffenes und erarbeitetes Vermögen wird so zerschlagen. Hier klaffen bei den Freibeträgen Unterschiede, die den überlebenden Lebenspartner im wahrsten Sinne des Wortes um Haus und Hof bringen können.

Bei Arbeitslosigkeit oder Arbeitsunfähigkeit ist der jeweils andere Partner zur finanziellen Fürsorge verpflichtet, sein Einkommen und Vermögen wird auf die staatliche Unterstützung angerechnet. Dennoch werden die Unterhaltspflichten im Einkommensteuerrecht nicht angemessen
berücksichtigt. Auch ist keine gemeinsame Veranlagung wie bei Eheleuten möglich. Gleichgeschlechtlichen Paaren mit Kindern werden eine Reihe von Steuerfreibeträgen vorenthalten.

Lange genug hat der Staat gleichgeschlechtliche Partnerschaften dafür bestraft, dass sie die Entscheidung treffen, ihr Leben in gegenseitiger Liebe, Fürsorge und Verantwortung zu führen. Damit muss durch die gesetzliche
Gleichstellung von eingetragenen Lebenspartnerschaften mit der Ehe nun endlich Schluss sein.

Der Bundestag debattiert am Donnerstag ab 10.45 Uhr über Gesetzesinitiativen der Opposition zur Eingetragenen Lebenspartnerschaft.

Lesben- und Schwulenverband in Deutschland (LSVD)
Bundesgeschäftsstelle
Pipinstr. 7
50667 Köln
Postfach 103414
50474 Köln
T. (0221) 9259610
F. (0221) 925961-11
lsvd@lsvd.de
www.lsvd.de

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 Betreff des Beitrags: Re: Verpartnerung: Hetero-soziale Lesben
BeitragVerfasst: 23. Aug 2009 22:47 
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http://www.despierta-wakeup.de/

(Info)

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 Betreff des Beitrags: Re: Verpartnerung: Hetero-soziale Lesben
BeitragVerfasst: 17. Okt 2009 23:18 
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Die katastrophale Situation bei lesbischen (Co-) Müttern:

http://www.abendblatt.de/hamburg/articl ... -Baby.html

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 Betreff des Beitrags: Re: Verpartnerung: Hetero-soziale Lesben
BeitragVerfasst: 17. Okt 2009 23:21 
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Wünschenswert:

http://www.queer.de/detail.php?article_id=11215

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 Betreff des Beitrags: Re: Verpartnerung: Hetero-soziale Lesben
BeitragVerfasst: 3. Nov 2009 05:53 
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Wie gehts derzeit in Austria voran?

http://www.queer.de/detail.php?article_id=11293

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