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 Betreff des Beitrags: Alternativenergiequellen und Ressourcen
BeitragVerfasst: 13. Jul 2009 15:08 
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Das Thema Energie ist mit eins meiner Lieblingsthemen.

Daher habe ich es hier noch mal auf den aktuellen Stand gebracht:

Ein Ausstieg aus der Atomkraftproduktion ist also nicht nur gefahrenmindernd und möglich, sondern umweltfreundlich und erforderlich. Nicht nur ein Wechsel des Stromanbieters von atomkonzernunterstützenden Atomenergieanbietern auf EWS Schönau oder greenpeace-energy würde umweltfreundliche Energieförderung gewährleisten, sondern stablisieren und wichtige, direkte Beitragsmöglichkeit jeder einzelnen Bürgerin sein können!

FG,

Jeannette Hollmann
bis 2008 Projektleiterin
für Energie und Verkehr,
Feministische Partei Die Frauen


Es ist zwar nach dem G8 beschlossene Sache, 400 Milliarden Euro für die Sahara und dort ein Solarzellen-Projekt zu investieren, was die halbe Erde mitversorgen soll mit Strom, aber immer noch ist die Transportfrage von der Sahara überallhin zu wenig geklärt und zu kostspielig m. E.

Ich finde es sinnvoller, weniger globalisierend zu handeln und mehr das Augenmerk auf kleinere Wind,-Wasser und Sonnen-Energiekonzepte zu richten, um eine globalisierende Monopolherrschaft der G8 zu vermeiden. Auch hier also spielt gerechtere Umverteilung des Geldes sowie der Energie eine weiterhin grosse Rolle, um die Rettung der Erde vor dem Klimawandel zu bewirken.

Nachzulesen und zur Diskussion gestellt derzeit hier:

http://emma.de/forum.html?&view=single_ ... d_uid=1443

Ein weiterer Punkt bezüglich der Türkei-Pipeline folgt.

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Das Christentum ist genug Patriachat. Wir brauchen keinen 2. patriachalischen Symbolträger (Moscheen). Lesbische Mütter bedanken sich bei eurer Intoleranz!


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 Betreff des Beitrags: Re: Alternativenergiequellen und Ressourcen
BeitragVerfasst: 13. Jul 2009 18:41 
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Hast Du Dich mal über Erdwärme als Energiereservoir informiert? Scheint recht vielversprechend, nur habe ich jetzt schon zum zweiten Mal gehört, dass dabei der Untergrund zu wackeln anfangen und Häuser zum Einsturz bringen kann.

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Ein Indianer saß am Fluss und angelte.
Da kam ein Weißer Mann daher und sagte zu ihm: "Warum gehst Du nicht arbeiten?
Du kannst Geld verdienen, dir ein Haus kaufen, eine Familie gründen, kannst ein großes Auto fahren.
Du könntest wirklich ein gutes Leben führen. Dann fährst du in den Urlaub, z. B. an einen Fluss zum Angeln."
Der Indianer antwortete: "Ja, Weißer Mann, du hast recht, das könnte ich tun. Aber ich sitze ja schon an einem Fluss und fische."


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 Betreff des Beitrags: Re: Alternativenergiequellen und Ressourcen
BeitragVerfasst: 13. Jul 2009 19:12 
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Ich auch. Durch die tiefen Bohrungen, die durch verschiedene Erdschichten durchgehen. Leuchtet ein, ich bin auch skeptisch und finde, man sollte sich vorher vergewissern, ob so etwas vorgenommen werden darf vor Ort, also Bodenuntersuchungen machen oder durch bereits vorhandene Untersuchungen vor Ort Genehmigungen von Experten einholen über die Bodenbeschaffenheit, Geodäten oder Mineralogen beispielsweise.

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 Betreff des Beitrags: Re: Alternativenergiequellen und Ressourcen
BeitragVerfasst: 17. Jul 2009 10:03 
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Mehrere statements im Vergleich:

http://www.wdr5.de/nachrichten/pressestimmen

=>

Desertec und Nabucco - neue Energie für Europa

Gestern sind zwei Projekte auf den Weg gebracht worden, die für mehr Energiesicherheit in Europa sorgen sollen. Mehrere Unternehmen wollen unter dem Namen "Desertec" Solar- und Windkraftanlagen vor allem in Nordafrika bauen. Außerdem wurde das Abkommen für die "Nabucco"-Gaspipeline unterzeichnet, die an Russland vorbeiführen soll.

Dafür sieht der Berliner "Tagesspiegel" kaum Zukunftschancen:

"Diese Pipeline kann sich nur rechnen, wenn sie ausgelastet ist. Und dazu müsste sogar Iran sein Gas dort einspeisen. Jetzt macht sich Europa dort abhängig? Nabucco droht zum Milliardengrab zu werden. Aber zu viele politische Akteure haben sich schon zu weit aus dem Fenster gelehnt, um das Projekt jetzt noch zu stoppen. In Ankara wäre eine Begräbnisfeier angebracht gewesen."

Die "Frankfurter Allgemeine Zeitung" sieht das Abkommen für die Nabucco-Gaspipeline dagegen als wichtigen Schritt:

"Sie verhindert den Weg in die russische Gasknechtschaft zwar nicht, könnte sie aber deutlich verringern. Das gilt sowohl für die Europäer als auch die potentiellen Lieferländer wie Aserbaidschan, Turkmenistan oder Kasachstan. Wenn die Europäer dort ihr Gas direkt einkaufen, kann das auch die Unabhängigkeit der Staaten in Russlands Hinterhof stärken."

In wieweit außereuropäische Länder vom Wüstenstrom-Projekt Desertec profitieren werden, fragt sich der "Kölner Stadt-Anzeiger":

"In den offiziellen Reden und Skizzen wird nur vom Energiebedarf Europas ausgegangen, in den Studien zu Kosten und der technischen Machbarkeit tauchen die nordafrikanischen Länder als Produzenten und Transitländer, nicht aber als Partner auf. Doch nur wenn die Europäer erkennen, dass sie die Vorteile von Desertec zwingend mit den nordafrikanischen Staaten gemeinsam genießen müssen, kann das Projekt gelingen."

Die "Westdeutsche Allgemeine Zeitung" aus Essen spricht zwar von einem großen Schritt in Richtung Ökostrom, ist aber skeptisch, was die Investoren betrifft:

"Es sollen Konzerne an einem Strang ziehen, die Rivalen sind: RWE und E.ON oder Siemens und ABB. Sie müssen kurzfristige Einzelinteressen hintanstellen, um die langfristigen, ebenfalls gewinnträchtigen Projektziele zu erreichen. Und niemand darf bei aller Solar-Aufbruchstimmung vergessen, dass die Energiekonzerne wohl noch Jahrzehnte am lukrativen Atom- und am Kohlestrom festhalten werden. Trotz Fiasko-Ängsten: Der Desertec-Traum hat Symbolwirkung."

Die "Thüringer Allgemeine" Zeitung aus Erfurt bezeichnet beide Energie-Projekte als längst überfällig:

"Sie helfen, die Risiken beim Energiemix besser zu verteilen. Pikant ist die Frage, wer schneller zum Zug kommt: Während Nabucco von Ex-Außenminister Fischer gepusht wird, peitscht Ex-Kanzler Schröder die russische Konkurrenzleitung durch die Ostsee. In jedem Fall dürften die persönlichen Konten beider davon nur profitieren."

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